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       PESSIMISTEN HABEN AUCH

               POSITIVE GEFÜHLE

 

Die meisten glauben,ein Optimist leide kaum unter negative Gefühlen und der Pessimist habe kaum positive Emotionen. Also: Entweder ist man ein positiv gestimmter oder ein negativ gestimmter Mensch.

Die Tatsachen liegen ganz anders.Dies fanden David Watson und Mittarbeiter in den USA bereits in den 80er Jahren in Studien an über tausend Personen heraus.Eines stimmte zwar : Die Eigenschaft,ob man die Welt eher negativ oder bevorzugt positiv erlebt,ist weitgehend stabil.Einige sehen die Dinge fast immer rosig bzw. holen sich die rosigen Ausschnitte aus all dem,was die Welt so anbietet.Und einige erwarten eher Negatives,Furchtbares und fassen die Ereignisse auch mehr von ihrer schlechten Seite auf.Sie neigen auch zu Disstress und Funktionsstörungen.

Aber,und das ist das Besondere,der Positive ist nicht gleichzeitig unsensibel für negative Geschehnisse und umgekehrt.Das heißt,wer die Dinge einerseits eher von der positiven Seite erlebt und der Welt aufgeschlossen gegenüber steht,kann andererseits auch sehr negativ darauf reagieren.Es geht eben um zwei unterschiedliche Afekt- Systeme im gleichen Kopf.

Mehr positiv als negativ

Wer die Dinge sehr positiv erlebt und weniger unter negative Affekten leidet,tut sich in diser welt am leichtesten.Die meisten Menschen sind laut Autoren mehr positiv als negativ eingestellt.Wie man sich am häufigsten fühlt,wie man sich in der vergangenen Woche gefühlt hat oder wie man sich augenblicklich fühlt: Interessanterweise ergeben sich oft fast die gleichen Resultate bei er Einschätzung.Es gibt stabile individuelle Affektstile die Welt zu erleben und darauf zu reagieren. was lässt sich tun,von wenig positiven und/oder sehr negativen Gefühlsneigungen wegzukommen?

Schon diese Neigungen zu kennen,kann ein Anfang zur Änderung sein.Das Problem ist dann erkannt und Wege aus dieser Lage können gefunden werden.Die Autoren raten Personen mit Tendenzen zu negativen Affekten sich viel zu beschäftigen.Andernfalls geraten sie in Missstimmung und quälen sich.In einigen Fällen ist professionelle Hilfe durch Psychotherapeuten sinnvoll.

Fazit: Sobald dir wieder negative Gedanken plagen und du   dich zu nichts aufraffen kannst,suche dir zwei Übungen aus die dir eine gute Chance bringt,wieder optimistisch zu werden und den Blick frei zu bekommen für andere Tätigkeiten.

 

Dazu gehe auf die :      http://www.autogenes-training-plath.de   von Stefan Plath.

                                             Er hat auch den Optimistenclub Deutschland E.V.  gegründet!

                                             Wenn du interesse hast  und auch Mitglied werden möchtest,

                                              kannst du unter autogenes-training-plath@proximedia.de

                                              mit ihm in Kontakt treten!

 

 

 

 

                                                                                      

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